Stille Belastung mit ernsten Folgen
Während Menschen schlechte Raumluft oft erst spät bemerken, reagieren Katzen empfindlicher: Ihr Atemvolumen ist im Verhältnis zum Körpergewicht deutlich höher als beim Menschen, ihre Lunge filigraner gebaut. Die Folgen einer dauerhaften Belastung reichen von chronischem Husten über Atemnot bis zu akuten Asthmaanfällen.
Hinzu kommt: Gerade im Frühling bleiben viele Fenster wegen der Pollen länger geschlossen. Das hält Allergene draußen – sorgt aber gleichzeitig dafür, dass sich Staub, Milbenkot und Schimmelsporen aus dem Wohnraum stärker in der Luft anreichern.
Was Halterinnen und Halter konkret tun können
Regelmäßiges Stoßlüften – idealerweise zu pollenarmen Tageszeiten – ist die wichtigste Sofortmaßnahme. In dicht gedämmten Wohnungen reicht das aber oft nicht aus. Ergänzend empfiehlt sich ein Luftreiniger mit HEPA-Filter, der Feinstaub, Allergene und Schimmelsporen zuverlässig aus der Raumluft entfernt. Wichtig ist dabei, auf die passende Raumgröße und einen leisen Betrieb zu achten – Katzen sind geräuschempfindlich.
Wer auf gute Raumluft achtet, schafft damit eine spürbar angenehmere Umgebung – für die Katze ebenso wie für die Menschen im Haushalt. Ein Luftreiniger mit HEPA-Filter unterstützt das zuverlässig im Alltag.
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