Die betroffenen Reisenden befinden sich in 15 Ländern: Katar, Vereinigte Arabische Emirate, Indien, Sri Lanka, Malediven, Italien, Seychellen, Mauritius, Simbabwe, Thailand, Kambodscha, Singapur, Indonesien, Philippinen und Australien. Es handelt sich hauptsächlich um Personen, deren Flüge aufgrund der Luftraumschließungen annulliert wurden und die sich vorübergehend im Ausland ohne Möglichkeit zur Weiterreise befinden.
Der TCS fungiert als zentrale Anlaufstelle und bietet den betroffenen Personen Beratung, Orientierung und Begleitung. Ergänzend zu den Maßnahmen der Fluggesellschaften übernimmt der TCS die Kosten für notwendige Auslagen, Unterkünfte sowie die Organisation der Weiterreise oder - falls erforderlich - Maßnahmen zur Sicherstellung der Sicherheit der blockierten Reisenden. Angesichts der großen Anzahl eingehender Anrufe hat der TCS seine personellen Ressourcen verstärkt, um dem hohen Anfragevolumen gerecht zu werden.
Angesichts der sich laufend veränderten Lage empfiehlt der TCS den Reisenden, Geduld zu bewahren, die Empfehlungen des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA) strikt zu befolgen - insbesondere Risikogebiete zu meiden - sowie die TCS-App "Travel Safety" zu nutzen, um aktuelle Informationen zur Sicherheitslage und zu möglichen Beeinträchtigungen im Aufenthaltsland zu erhalten.
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Vanessa Flack, Mediensprecherin TCS
Tel. +41 58 827 34 41
