Die vom TCS ergriffenen Maßnahmen sollen das gewohnte Dienstleistungsniveau für die Bevölkerung aufrechterhalten und gleichzeitig die im Kanton eingesetzten Sicherheits- und Rettungsdispositive zusätzlich unterstützen. "Als Organisation im Bereich der Notfalldienste ist der TCS verpflichtet, auf eine außergewöhnliche Situation zu reagieren und seine Dienstleistungen für die Bevölkerung sicherzustellen", erklärt Jürg Wittwer, Generaldirektor des TCS.
Verstärktes Ambulanzdispositiv
TCS Ambulance Genève hat den Personalbestand für die Dauer des Gipfels um 30 Prozent erhöht. Dank dieser Verstärkung können Patientinnen und Patienten mit derselben Qualität und Reaktionszeit versorgt werden wie während des übrigen Jahres. Gleichzeitig stellt TCS Ambulance Genève zusätzliche Sicherheitsressourcen für den G7-Gipfel bereit. Die Teams bleiben voll einsatzbereit, um auf sämtliche Eventualitäten reagieren und zur Sicherheit der Bevölkerung in einem Umfeld mit hoher Beanspruchung der Rettungsdienste beitragen zu können.
Zusätzliche Patrouilleure im Einsatz
Der TCS hat auch die Bestände seiner Patrouille verstärkt, um trotz der erwarteten Verkehrsbehinderungen weiterhin eine zuverlässige Pannenhilfe für seine Mitglieder zu gewährleisten. Die TCS Patrouilleure führen im Kanton Genf täglich rund 100 Einsätze durch.
Darüber hinaus wird der TCS die Rettungsorganisationen unterstützen, indem er bei Bedarf Pannenhilfen leistet und Fahrzeuge abschleppt beziehungsweise evakuiert. Diese Zusammenarbeit trägt dazu bei die Abläufe der Sicherheits- und Rettungseinsätze während der gesamten Dauer des Gipfels aufrechtzuerhalten.
ETI-Assistance weiterhin voll einsatzbereit
Die Teams der ETI-Assistance bleiben voll mobilisiert, um die Kontinuität ihrer Leistungen sicherzustellen. Sie stehen für die Organisation von Rückführungen in die Schweiz, insbesondere nach Genf sowie für alle weiteren Assistance-Anfragen zur Verfügung, die ein Eingreifen aus dem Ausland erfordern.
Dank des Engagements aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter setzt der TCS alles daran, die Kontinuität seiner Dienstleistungen sicherzustellen und seine Mitglieder während dieses internationalen Großanlasses bestmöglich zu begleiten.
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Marco Wölfli, Mediensprecher TCS
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