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«Die Idee eines großen, begehbaren Bären ist nicht einfach nur ein Scherz. Sie ist Ausdruck unseres Anspruchs, neue Wege zu denken und außergewöhnliche Erlebnisse zu schaffen. Uns ist gleichzeitig bewusst, dass eine Umsetzung in dieser Dimension mit großen Herausforderungen verbunden ist», sagt Marc Gooch, Leiter Marketing & Kommunikation von Arosa Tourismus.
Die Resonanz auf das Projekt hat gezeigt, dass das Thema auf Interesse stößt. Vor diesem Hintergrund prüft Arosa Tourismus derzeit die nächsten Schritte. Dazu gehören unter anderem erste Abklärungen in Bezug auf Machbarkeit, Standort, Rahmenbedingungen sowie mögliche Verfahren rund um ein Baugesuch.
Auch wenn die Realisierung eines Bauwerks dieser Größenordnung aktuell als eher unwahrscheinlich gilt, entspricht das Vorgehen der strategischen Ausrichtung der Destination: mutig zu agieren und bewusst neue, teilweise unkonventionelle Ideen anzustoßen.
Inhaltlich knüpft die Vision direkt an das Arosa Bärenland an, das sich als zentraler Bestandteil des touristischen Angebots etabliert hat. Der Bär steht sinnbildlich für die Entwicklung der Destination und deren Positionierung.
«Auch das Arosa Bärenland ist ursprünglich aus einer spontanen, nicht bis ins Detail ausgearbeiteten Idee entstanden – und wurde Realität. Solche Visionen brauchen Mut, Diskussion und manchmal auch einen unkonventionellen Anfang», sagt Pascal Jenny, Präsident der Stiftung Arosa Bären und Arosa Tourismus.
Dass große Projekte in Arosa ihren Ursprung auch in ungewöhnlichen Ideen haben können, zeigt dieser Werdegang exemplarisch. Arosa Tourismus versteht den Aprilscherz daher nicht als reine Inszenierung, sondern als Impulsgeber für neue Perspektiven in der touristischen Entwicklung.
Hinweis der Redaktion: Die Bildrechte liegen beim jeweiligen Herausgeber. Bildrechte: Arosa Tourismus
Arosa liegt auf 1800 Meter über Meer an wunderschöner Talendlage. Der Ferienklassiker ist seit weit mehr als 100 Jahren ein bekannter und beliebter alpiner Klimakurort in Graubünden.
Im Sommer und Herbst nutzen alle Übernachtungsgäste das vielfältige Freizeitangebot rund um unsere Berge, mit der gratis Arosa Card, kostenlos.
Anreise mit dem Zug: ein Erlebnis
"Vom Strassenbähnli zur Gebirgsbahn"
Gemächlich wie eine Straßenbahn zuckelt die Arosa-Bahn durch Chur, vorbei an Stadtmauer, Malteserturm und Obertor, dem Wahrzeichen der Bündner Hauptstadt. Doch schon bald ist's vorbei mit dem Stadtbummel auf Schienen. An der Stadtgrenze wandelt sich die Arosa-Bahn nämlich zur Gebirgsbahn und windet sich durchs wilde Schanfigger Tal hinauf zum bekannten Ferienort Arosa. Auf der nur 26 km langen Strecke klettert der Zug über tausend Meter hoch.
Hinweis: Der Über-uns-Text stammt aus öffentlichen Quellen oder aus dem Firmenporträt auf HELP.ch.
Quelle: Arosa Lenzerheide, Pressemitteilung
Originalartikel publiziert auf: Arosa konkretisiert Bärenprojekt - zwischen Vision und Realität